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Um richtig Fussball zu spielen braucht man nicht zu denken. |
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Das TrainingIm Training kann man sich konditionelle, technische oder taktische Automatismen aneignen. Wie steht es mit der Strategie? Kann man sie trainieren? Um richtig Fussball zu spielen braucht man nicht zu denken. Gemäss Theorie des Fussballs ist dessen Strategie verhältnismässig einfach. Sie ist nicht das Ergebnis von ausgeklügelten Spielzügen, die von den Spielern laufend berechnet werden, sondern die Folge von mechanisch ausgeführten Handlungen, die unmerklich durch Erfahrung in Fleisch und Blut übergegangen sind. Folglich kann man die Fussballstrategie trainieren.Bei der Planung von Trainingseinheiten wird der Schwierigkeitsgrad gewählt, der die grösste Lernwirkung erzielt. Dieses didaktische Prinzip kann auch bei der automatischen strategischen Zusammenarbeit, dem Deckungsspiel, angewandt werden. Zum Beispiel kann die Auflage gestellt werden, nur schreitend zu spielen, viel langsamer als normal. Dadurch kann man die Position von Mitspielern und Gegnern umfassend beobachten und hat Zeit, die Weisungen des modernen Systems gewiss einzusetzen. In der Tat ist diese Spielform als «Fussgänger-» oder «Zeitlupen-Fussball» längstens bekannt. Sie wird manchmal in Erholungsperioden eingebaut. Diese und andere weitverbreitete Trainingsformen eignen sich zur Schulung der modernen Verteidigung oder des modernen Angriffs, solange man den Schwerpunkt auf die strategischen Prinzipien setzt. |
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